Aktuelles - FDP Schwalmtal

Herbstempfang der FDP Schwalmtal am 6. September in Lüttelforst

Wirtschaftsminister Pinkwart in Schwalmtal: Bildung und Digitales voranbringen

Andreas Pinkwart (2.v.l.) mit den Bundestagskandidaten Andreas Bist (l.), Klaus J. Wagner (r.) und Schwalmtals FDP-Chef Marco Mendorf. Foto: ose Mont / Sroka
Andreas Pinkwart (2.v.l.) mit den Bundestagskandidaten Andreas Bist (l.), Klaus J. Wagner (r.) und Schwalmtals FDP-Chef Marco Mendorf. Foto: ose Mont / Sroka
"Lüttelforst ist das Paradebeispiel für den erfolgreichen Glasfaserausbau - davon werde ich im ganzen Land berichten", sagte am Samstag, 16. September, Landeswirtschaftsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart auf dem Herbstempfang der FDP in Schwalmtal. Über 50 Gäste waren der Einladung zum politischen Austausch in das Bauerncafe Bolten in Lüttelforst gefolgt.

Die neue Landesregierung sei erst seit 70 Tagen im Amt, könne aber heute schon erste Ergebnisse vorstellen, sagte Pinkwart. Er verwies auf zusätzliche Mittel, die für den Erhalt und mehr Qualität der Kindergärten zur Verfügung stünden. Die Landesregierung werde auch dafür sorgen, dass alle Schulen in NRW schnelles Internet und ein moderne Ausstattung zur alltäglichen Vermittlung digitaler Kompetenzen erhalten.

Zu Lüttelforst sagte Pinkwart, der als Minister auch für die Digitalisierung zuständig ist: "Ich habe großen Respekt, dass sich vor allem die Bürger selbst um das Highspeed-Netz bemüht haben. Sie haben jetzt das, was wir im ganzen Land brauchen und auch bekommen werden."

Für beste Bildung sprach sich auf dem Herbstempfang auch FDP-Bundestagskandidat für den Kreis Viersen, Andreas Bist, aus. Für ein faires und niedrigeres Steuersystem plädierte Dr. Klaus Wagner, FDP-Bundestagskandidat für den Kreis Heinsberg.

Zufrieden zeigte sich Marco Mendorf, Vorsitzender der Schwalmtaler FDP: "Das war ein guter Austausch mit den Bürgern und eine große Ehre für Schwalmtal, den Wirtschaftsminister bei uns begrüßen zu dürfen."

RP vom 18.9.2017: Minister Pinkwart nennt Lüttelforster mutig

Mobil in Schwalmtal. Für Jung und Alt.

FDP-Fahrradtour unter blau-gelbem Himmel

Frühlings-Fahrradtour durch Schwalmtal.
Frühlings-Fahrradtour durch Schwalmtal.
Einen besseren Tag hätten sich die Freien Demokraten für ihre Frühlings-Fahrradtor nicht aussuchen können. Ein blauer Himmel und strahlender Sonnenschein begrüßte die etwa 20 Mitfahrenden am Samstag, 6. Mai, am Startpunkt im Cafe Ferne Welten. Hans-Ulrich Fröschke von der Schwalmtaler FDP hatte sich einen kleine aber spannende Tour durch Felder, Wiesen und Wälder von Waldniel bis zum Hariksee ausgesucht. Nach zwei Stunden munterer Fahrradtour erreichten die Mitfahrer das Inselschlösschen und trafen dort auch auf FDP-Landtagskandidat Frank a Campo (Foto: vierter von links). Während des Mittagessens wurde lebhaft über die Landtagswahl und die Themen der FDP diskutiert. Schwalmtals FDP-Vorsitzender Marco Mendorf betonte: "Am kommenden Sonntag kann ein Politikwechsel gelingen. Mit einer starken FDP soll es weltbeste Bildung und weniger Stau in unserem Land geben. Dafür kämpfen wir bis zum letzten Tag."

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Initiative für Modernisierung der Schulen in Schwalmtal

Mendorf: Raus aus der Kreidezeit – besser lernen mit digitalen Medien

Vorsitzender der FDP-Schwalmtal: Marco Mendorf
Vorsitzender der FDP-Schwalmtal: Marco Mendorf
„Wir wollen die besten Schulen und den besten Unterricht für unsere Kinder in Schwalmtal. Dazu müssen die Schulen jetzt umfassend modernisiert werden – insbesondere bei der digitalen Bildung. Wir regen an, dass die Gemeindeverwaltung zeitnah ein Investitionsprogramm entwickelt und den Gremien des Rates vorlegt“, erklärt heute Marco Mendorf, Vorsitzender der FDP Schwalmtal.

In einem Schreiben an Bürgermeister Michael Pesch weist Mendorf auf das Landesprogramm „Gute Schule 2020“ hin, wonach der Gemeinde Schwalmtal in den kommenden vier Jahren insgesamt über 1,7 Millionen Euro zur Verfügung steht. Die FDP regt an, mit dem Geld die Schulen auf den modernsten Stand der Technik zu bringen. Mendorf: „Bildung mit digitalen Medien wird das Lernen für jede und jeden einfacher machen. Im digitalen Klassenzimmer können computerbezogene Kompetenzen und Medienkompetenz vermittelt werden. Voraussetzung ist, dass die Schulen entsprechend ausgestattet werden. Dazu sollten wir die finanziellen Mittel des Landes jetzt auch vollständig abrufen und einsetzen.“

Die FDP schlägt vor, dass die Gemeindeverwaltung kurzfristig die aktuelle Ausstattung an den Schulen in Schwalmtal erfasst und den Modernisierungsbedarf gemeinsam mit den Schulleitungen ermittelt. Dabei gilt es festzustellen, welche Hard- und Software an den Schulen zur Verfügung steht, wie viele interaktive Displays, Tablets, Notebooks oder auch digitale Lehr- und Lernmittel eingesetzt werden. Auf Grundlage eines Sachstandsberichtes soll die Verwaltung dann ein Investitions- und Modernisierungskonzept mit den Schulen erarbeiten.

Lüttelforst

FDP gegen weiteren Kiesabbau

Die FDP in Schwalmtal lehnt die geplante Erweiterung des Kiesabbaus in Lüttelforst ab. Gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern wollen die Freien Demokraten alles Mögliche unternehmen, den Natur- und Umweltraum in Lüttelforst zu erhalten.

Im Vorfeld der Sitzung des Rates der Gemeinde Schwalmtal am 27. September 2016 erklärte der Vorsitzende des FDP-Ortsverbandes Schwalmtal, Marco Mendorf: „Unsere Heimat darf nicht den wirtschaftlichen Interessen Einzelner zum Opfer fallen. Es ist jetzt wichtig, dass sich die Gemeinde hinsichtlich eines anstehenden Genehmigungsverfahrens klar gegen den Kiesabbau positioniert. Da müssen im Rathaus noch einige über ihren Schatten springen.“

Bereits in der Sitzung des Planungsausschuss der Gemeinde Schwalmtal am 20. September wurde über den Kiesabbau diskutiert. Zu Debatte stand ein Bürgerantrag des Fördervereins „Kultur und Tradition – Lüttelforst e.V.“. Demnach soll Lüttelforst im neuen Regionalplan der Bezirksregierung Düsseldorf förmlich als „Waldhufendorf“ gekennzeichnet und als „bedeutende Kulturlandschaft“ geschützt werden.

Der Vorsitzende der FDP-Fraktion im Rat der Gemeinde Schwalmtal, Hans-Dieter Heinrichs, unterstütze die Initiative: „Es ist ein gutes Anliegen, Lüttelforst in besonderer Weise durch eine Kennzeichnung im Regionalplan zu schützen.“ Der Antrag des Fördervereins wurde im Planungsausschuss einstimmig beschlossen.

Aus Sicht der FDP sei dieser Beschluss aber nur ein erster Schritt, weitere müssten nun folgen. Mendorf erklärt: „Lüttelforst als Waldhufendorf im Regionalplan auszuweisen, ist eine gute Idee. Sie ist ein Mosaikstein auf dem Weg, das Landschaftsbild zu erhalten und ein Statement gegen den weiteren Kiesabbau abzugeben. Jetzt muss sich der Bürgermeister aktiv in das Regionalplan-Verfahren der Bezirksregierung einbringen und zeigen, dass er die Interessen der Gemeinde auch durchsetzen kann.“

RP vom 26.9.2016: Lüttelforst: Wie steht Politik zum Kies?

RP vom 20.9.2016: Jetzt soll Regionalplan gegen Kies helfen

Frühlingsempfang am 17. April

Schwalmtal attraktiv machen - für alle

Tourismus-Talk (von links nach rechts): Marco Mendorf, Martina Beumgärtner, Andreas Terhaag und Dietmar Brockes.
Tourismus-Talk (von links nach rechts): Marco Mendorf, Martina Beumgärtner, Andreas Terhaag und Dietmar Brockes.
Schönes Wetter und gute Stimmung: Zum ersten Frühlingsempfang der Schwalmtaler FDP kamen am 17. April 2016 etwa 50 Bürger, Gewerbetreibende und Vertreter aus den Vereinen in das Bauern Café Bolten in Lüttelforst. Als besondere Gäste konnte der Ortsvorsitzende Marco Mendorf den Bürgermeister der Gemeinde Schwalmtal, Michael Pesch, wie auch den Allgemeinen Vertreter des Bürgermeisters, Bernd Gather, begrüßen.

In einem kurzen Tourismus-Talk betonten die Geschäftsführerin von Niederrhein-Tourismus, Martina Beumgärtner, und die beiden FDP-Landtagsabgeordneten aus der Region Niederrhein, Dietmar Brockes aus Brüggen und Andreas Terhaag aus Mönchengladbach, die attraktive Lage Schwalmtals für Fahrradfahrer und Freunde des Naturerlebnisses. Schwalmtal könne noch deutlich mehr touristische Gäste erwarten, wenn im Verbund mit den umliegenden Gemeinden ein besseres Marketing organisiert würde.

Schwalmtals FDP-Vorsitzender Mendorf betonte: „Uns geht es um die Attraktivität unserer Gemeinde für alle – für Touristen aber besonders für die Bürger, die hier wohnen. Es gibt gute Ideen, etwa die bessere Pflege und der Ausbau der Reitwege oder die Ausrichtung eines Oster- oder Ernte-Dank-Marktes.“

In einem waren sich alle einige: Die Idee des FDP-Frühlingsempfangs hat sich gelohnt. Er bietet eine entspannte Gelegenheit, sich über Partei- und Vereinsgrenzen hinweg kennen zu lernen und neue Ideen für die Gemeinde zu entwickeln.

Wir trauern um Wilhelm Klawitter

Die FDP trauert um Wilhelm Klawitter.
Die FDP trauert um Wilhelm Klawitter.

Ortsparteitag: FDP Schwalmtal wählt Vorstand neu

FDP will Schwalmtal noch lebenswerter machen

Neuer Vorstand der FDP-Schwalmtal: (von links): Markus Heise, Marco Mendorf, Hans-Ulrich Fröschke, Gabriele Schoneweg, Hans-Dieter Heinrichs, Frank Schuren, Wolfgang Vollmann. Nicht auf dem Foto: Wilhelm Klawitter.
Neuer Vorstand der FDP-Schwalmtal: (von links): Markus Heise, Marco Mendorf, Hans-Ulrich Fröschke, Gabriele Schoneweg, Hans-Dieter Heinrichs, Frank Schuren, Wolfgang Vollmann. Nicht auf dem Foto: Wilhelm Klawitter.
(2. März 2016) "Politische Arbeit soll Spaß machen. Und das macht es bei uns", sagte der wiedergewählte Vorsitzende des FDP-Ortsverbandes Schwalmtal, Marco Mendorf, auf dem diesjährigen Ortsparteitag am Montag, den 29. Februar 2016 in Dilkrath. Die Liberalen zogen eine positive Bilanz ihrer Arbeit der vergangenen zwei Jahre. "Unser wichtigstes Anliegen ist und bleibt: Schnelles Internet für alle in Schwalmtal. Hier ist jetzt endlich etwas in Bewegung gekommen, etwa durch die Verlegung eines Glasfaser-Netzes in Lüttelforst. Wir müssen jetzt weiter trommeln, damit auch die anderen Ortschaften schnelles Internet bekommen“, sagte Mendorf in seinem Rechenschaftsbericht.

Für dieses Jahr haben sich die Freien Demokraten auch andere Themen vorgenommen. Sie setzen sich dafür ein, den Freizeitwert von Schwalmtal weiter zu verbessern. In einer „Schwalmtaler Erklärung“ macht die FDP dazu konkrete Vorschläge: Eine attraktivere Gestaltung des Marktplatzes, Etablierung eines Oster- und Ernte-Dank-Festes, bessere Pflege und Ausbau der Reitwege, Weiterführung der Schnellbuslinie SB 83 nach Roermond und Anbindung des Marktplatzes und des Schwalmtaldoms an die offiziellen Fahrradwege. Dazu sagte Mendorf: „Schwalmtal darf nicht zu einer reinen Wohn- und Schlafgemeinde degenerieren. Wir sollten den Menschen etwas bieten, also Schwalmtal lebenswerter gestalten. Unsere Vorschläge wollen wir mit allen diskutieren, die sich auch einen höheren Freizeitwert unserer Gemeinde wünschen.“

Außerdem fordern die Freien Demokraten den verstärkten Einsatz digitaler Bildungsmedien an den Schulen. Voraussetzung sei, dass die Schulen über schnelles Internet und WLAN in allen Klassen verfügen und dass ausreichend Tablets und digitale Bildungsmedien vorhanden sind. Die Modernisierung des Unterrichts stelle Lehrkräfte ebenso vor eine große Aufgabe wie den Schulträger, der für eine neue Unterrichtsausstattung sorgen müsse. „Die Schüler werden später in Berufen arbeiten, die es heute noch nicht gibt. Gerade deshalb ist es wichtig, dass in der Schule digitale Lernmethoden vermittelt und angewendet werden“, so Mendorf.

Der Fraktionsvorsitzende Hans-Dieter Heinrichs berichtete aus der Arbeit im Gemeinderat, dass die Flüchtlingssituation derzeit das alles beherrschende Thema sei. Nachdem die meisten Flüchtlinge bislang in Waldniel untergebracht wurden, werde man mit weiter steigenden Flüchtlingszahlen nicht umhin kommen, auch an neuen Standorten weitere Unterkünfte anzusiedeln.

Bei den Vorstandswahlen bestätigten die Mitglieder den seit 2014 amtierenden Vorsitzenden Marco Mendorf einstimmig im Amt. Als stellvertretender Vorsitzender wurden Wilhelm Klawitter und als Schatzmeister Frank Schuren einstimmig in ihren Ämtern wiedergewählt. Neues Mitglied im Vorstand ist Hans-Ulrich Fröschke als Schriftführer. Zu Beisitzern wurden Gabriele Schoneweg, Wolfgang Vollmann und Markus Heise gewählt.

Die Schwalmtaler FDP ist nun auch auf Kreisebene gut vertreten. Auf dem diesjährigen Kreisparteitag, der am Dienstag, den 1. März 2016 in Grefrath stattfand, wurden aus Schwalmtal gewählt: Marco Mendorf als stellvertretender Kreisvorsitzender, Gabriele Schoneweg und Wolfgang Vollmann als Beisitzer im Kreisvorstand.

Die Ergebnisse im Überblick:

Vorstand der FDP Schwalmtal
Vorsitzender: Marco Mendorf
Stellvertretender Vorsitzender: Wilhelm Klawitter
Schatzmeister: Frank Schuren
Schriftführer: Hans-Ulrich Fröschke
Beisitzer: Gabriele Schoneweg, Markus Heise, Wolfgang Vollmann,
Kraft Amt als Vorsitzender der Ratsfraktion: Hans-Dieter Heinrichs

Mitglieder des Kreisvorstandes/FDP-Kreisverband Viersen
Stellv. Kreisvorsitzender: Marco Mendorf
Beisitzer: Gabriele Schoneweg, Wolfgang Vollmann

Delegierte für die (über-)regionale Ebene
Delegierter Bezirksparteitag: Marco Mendorf
Ersatzdelegierte Bezirksparteitag: Gabriele Schoneweg, Hans-Dieter Heinrichs, Hans-Ulrich Fröschke
Delegierter Landesparteitag: Marco Mendorf
Ersatzdelegierte Landesparteitag: Wolfgang Vollmann, Markus Heise

Hier finden Sie die Schwalmtaler Erklärung 2016: Schwalmtal noch lebenswerter gestalten

RP vom 3.3.2016: FDP: Schwalmtal soll noch lebenswerter werden

RP vom 3.3.2016: Kreis-FDP blickt optimistisch in die Zukunft

Schnelles Internet für alle in Schwalmtal

Anbaggern in Lüttelforst - wie geht´s weiter?

Anbaggern in Lüttelforst - schnelles Internet bald in ganz Schwalmtal?
Anbaggern in Lüttelforst - schnelles Internet bald in ganz Schwalmtal?
(24. Februar 2016) Endlich geht´s los: Heute war „Anbaggern“ in Lüttelforst. Die Deutsche Glasfaser hat die Verlegearbeiten begonnen, Ende Mai/Anfang Juni soll das Glasfasernetz fertig sein. Dann können die Lüttelforster mit 100 Mbits/s (und mehr) durchs Internet sausen. Während des Termins heute in Lüttelforst hat sich der Vertreter der Deutschen Glasfaser, Stephan Giese, auch zu den Ausbauplänen in den anderen Ortschaften in Schwalmtal geäußert.

Wie geht´s weiter? Die Auskünfte von Herrn Giese fasse ich wie folgt zusammen:
• In der ersten Ausbaustufe sollen mit Lüttelforst nun auch zeitnah die Ortschaften Hehler, Fischeln, Leloh und Eicken angeschlossen werden.
• Wer noch keinen Vertrag abgeschlossen hat, aber jetzt doch gerne ans Netz (kostenlos) angeschlossen werden will, kann sich in den nächsten Tagen noch melden: bei den Bauarbeitern, bei der NEW oder der Glasfaser. Selbstverständlich kann man auch zu späteren Zeiten noch ans Netz angeschlossen werden – dann wird aber eine Anschlussgebühr erhoben.
• Das Glasfasernetz bietet den Kunden im Basistarif 100 Mbit/s im Up- und Download. Es können aber auch höhere Bandbreiten von 200 Mbit/s (und mehr) hinzugebucht werden.
• Ob das Netz auch im ersten Schritt in Ungerath verlegt wird, hängt wohl noch von der Anzahl bzw. der Quote der Kunden ab. Wenn es genügend Kunden gibt, wird Ungerath in der ersten Ausbaustufe mit angeschlossen.
• Die Deutsche Glaser plant eine zweite Ausbaustufe für die Ortschaften Renneperstraße, Schellerbaum, Vogelsrath und Birgen.
• Für diese Ortschaften wird aber zunächst eine neue und gesonderte Werbe-Kampagne gestartet – hier wird es erneut darum gehen, eine gute Quote an Kunden bzw. Vorverträgen zu bekommen.
• Herr Giese kündigte an, dass im Rahmen dieser Werbe-Kampagne dann örtliche Informationsveranstaltungen durchgeführt werden.

Dazu erklärt Marco Mendorf, Vorsitzender der FDP Schwalmtal: "Das ist eine sehr erfreuliche Entwicklung. Wir werden aber weiter dafür werben, dass möglichst alle Ortschaften an das Glasfasernetz angeschlossen werden.
Schnelles Internet für alle in Schwalmtal – das bleibt unser Ziel."

RP vom 25.2.2016: Glasfaserausbau startet in Lüttelforst

Brauchtum statt Bürokratie

Mendorf: Landesregierung darf Schützenfeste in Schwalmtal nicht gefährden

Schützenfest in Dilkrath im Juli 2015. Quelle: rp-online.de
Schützenfest in Dilkrath im Juli 2015. Quelle: rp-online.de
(15. Februar 2015) Mit Unverständnis reagierte Marco Mendorf, Ortsvorsitzender der FDP Schwalmtal auf die bekanntgewordenen Pläne der Landesregierung, die Auflagen etwa für Schützenfeste zu verschärfen:

„Mit neuen Sicherheitsbestimmungen, zunehmender Bürokratie und dem rigorosen Rauchverbotsgesetz wirft die rot-grüne Landesregierung den Brauchtumsvereinen, wie Schützenbruderschaften und Karnevalsgesellschaften, immer neue Knüppel zwischen die Beine. Der neuerliche Vorstoß, Veranstaltungen der Bürgerschaft mit einer strikten Schallobergrenze unattraktiv zu machen, ist nicht akzeptabel.

Die Kommunen haben die schwierige Aufgabe, unterschiedliche Interessen abzuwägen, so etwa das öffentlichen Interesses an kulturellen und Brauchtumsveranstaltungen und das Ruhebedürfnisses der Anwohner. Diese Abwägung ist auch in Schwalmtal nicht immer einfach. Gerade deshalb sind wir dagegen, dass das Land den Gemeinden erneut engere Vorgaben macht.

Das Schützenwesen ist ebenso wie der Karneval gelebtes Brauchtum und zurecht UNESCO-Kulturerbe. Für Veranstaltungen gelten bisher keine abschließenden Immissionshöchstwerte. Wir wollen, dass das so bleibt. Wir sehen die Landesregierung in der Pflicht, den Kommunen auch weiterhin an die Verhältnisse vor Ort angepasste Lösungen zu ermöglichen.“